HALTUNG

 

Wir halten unsere Schafe gemäß der althergebrachten Schäferregel:

 

„Schafe gehören in die Herde und auf die Weide!"

 

Bei uns bedeutet das in etwa von Ostern bis Martini, wir haben also ca. 225 Weide- und ca.140 Stalltage. Die Tiere sind alle zusammen bzw. in Zucht-Gruppen von März/April bis Oktober/November im „Grünen“. Sie werden regelmäßig auf frische Teilflächen umgetrieben (sogenannte Umtriebsweiden), um immer beste Kräuter, saftigste Gräser und im Herbst auch frisches Fallobst äsen zu können. Das wird durch kurze Beweidungs- und lange Ruhezeiten gewährleistet.

Auf einer unserer Streuobstwiesen.
Auf einer unserer Streuobstwiesen.

Außerdem verringert es gleichermaßen den Innenparasitendruck, da die frischen Eier dieser Schmarotzer nicht ständig wieder mit aufgenommen werden. Innerhalb der mind. 3 bis 4-wöchigen Ruhezeiten sterben die Eier ab.

Auf denselben Wiesen gewinnen wir im Sommer auch unser energiereiches Winterfutter (Heu, Anwelk- und Grassilage).

Diese Haltungsform härtet unsere Tiere ab und hält sie nebenbei auch noch fit.

2 Mal im Jahr werden Wurmkuren verabreicht sowie die Klauen gepflegt.

Auf diesen Wiesen wird das Heu noch "auf der Gabel" gut - also in Handarbeit!
Auf diesen Wiesen wird das Heu noch "auf der Gabel" gut - also in Handarbeit!

Noch etwas zum Flächenbedarf für Kamerunschafe:

Eine Faustregel besagt, dass je nach Grünlandertrag 8 bis 10 (oder auch 12) Mutterschafe einschl. Nachzucht und Winterfuttergewinnung (Heu, Silage) auf 1 ha / 10000m qm Weideland gehalten werden können.

 

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"vom Eichelborner Holze"